Kreativität beginnt mit der Bereitschaft, sich selbst und die Umwelt aufmerksam mit allen Sinnen und dem Verstand wahrzunehmen.

Unser Gehirn ist eine faszinierende Konstruktion.
Es kann sammeln, analysieren, bewerten, gewichten, einordnen, aussortieren.
Es kann sich was merken, es kann haargenau unterscheiden, es kann sich anstrengen.
Es kann uns tanzen, lachen, weinen und auch wütend machen.
Es kann uns ein X für ein U vormachen und signalisieren, was gut für uns ist.
Und wenn wir es an der langen Leine lassen, dann führt es uns spannende Wege
mit schwindelerregender Sicherheit.

Sie wollen in Ihrem Unternehmen aufsteigen? Sie wollen das Unternehmen wechseln? Sie suchen eine neue Aufgabe? Sie wollen aktuelle Kommunikationsstörungen lösungsorientiert anpacken? Ich unterstütze Sie gern auf Ihrem Weg.
Methodisch setze ich vor allem die wertschätzende, ressourcenforschende Frage ein. Ich höre gut zu und erkenne, was die hilfreiche Fragestellung sein kann. Mir ist bewusst, wie schmerzhaft Ratschläge sein können, daher stelle ich Ihnen mein Repertoire an Fragen zur Verfügung, aus denen Sie Ihre eigenen Lösungswege entwickeln können.
Und - wenn es geboten scheint - nutze ich meine Kompetenz als systemische Aufstellerin (nach Virginia Satir).
Schauen Sie auf Ihr Mitarbeiterteam, auf Ihr Unternehmen, auf Ihre eigene Rolle in Ihrem System mit der Methode der Organisationsaufstellung. Gerne vereinbare ich mit Ihnen gezielt Termine für Ihre Aufstellung.

Einzelcoaching     -      Teamcoaching 

Ich begleite Sie gerne professionell in Situationen, in denen Sie sich angegriffen, unverstanden, unwohl am Arbeitsplatz als Führungskraft oder als Mitarbeiterin und Mitarbeiter fühlen.



Jeder Mensch ist einzigartig und ebenso individuell sind unsere Fähigkeiten entwickelt.
Gleichzeitig sind wir alle geprägt von der Art und Weise, wie unsere Herkunftsfamilien die Dinge sehen und über die Welt denken. Als Kind lernen wir, was "erwünscht" und "unerwünscht" ist, und in Schule und Ausbildung üben wir uns "richtig" zu verhalten, „richtig“ zu denken. Wenn wir „richtig“ sind, dann gehören wir dazu. Dieses Gefühl von Zugehörigkeit gibt uns Sicherheit. Da die Welt immer kleiner und vielfältiger wird, werden wir täglich mit neuen unbekannten Fragen undAnforderungenkonfrontiert. Und in dieser Situation hilft uns eine möglichst offene Sichtweise auf die Ereignisse, mit denen wir zu tun haben.
Wenn wir bereit sind, zu akzeptieren,dass es nicht immer ein „richtig“und ein „falsch“ gibt, dann erkennen wir schnell,dass es für ein Problem ganz unterschiedlicheLösungsansätze gibt
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Und vor allem, dass mehr möglich ist, als wirauf den ersten Blick sehen wollen.

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